Meine Zukunft trug uns in sich,
während Sehnsucht sich näher schlich.
Manchmal zerreißt es mich,
denn ich liebe Dich.

Deine Präsenz gilt mir nicht,
doch meine Tränen tragen Dich.
Es ist vorbei und kaum zu ertragen,
wie sie sagen, jedoch nicht zu verzagen.
Manchmal schon stehe ich auf
und scheiß einfach drauf.
Ich wurde gemacht zu leiden.
Doch nun lass‘ ich mich von der Scheiße scheiden.
Glück konnte ich nie kaufen.
Dennoch stets nach vorne laufen.
Nun bleib ich hier sitzen,
meine Sinne der Gegenwart spitzen.
Sie spricht zu uns in all ihren Zeichen.
Ich werde mich ihr stellen ohne der Liebe auszuweichen.
Textquelle & Copyright: Tanja. Trotzdem – gern teilen
Bildquelle: Pixabay
Dieser Artikel wurde schon am 3.5.2019 auf einer meiner alten Seiten veröffentlicht.